 | |  Liebe Wählerinnen und Wähler,gemeinsam haben wir es geschafft! Ich möchte allen ganz herzlich für ihr Vertrauen danken, die mich und DIE LINKE in Münster und in ganz Nordrhein-Westfalen gewählt haben. Nach über zwei Jahren, in denen ich alleine im Düsseldorfer Landtag allen denen eine Stimme verliehen haben, die in der Partei DIE LINKE ihre Hoffnung auf eine soziale und gerechtere Politik sehen, ist es uns nunmehr gelungen in Fraktionsstärke in den Düsseldorfer Landtag einzuziehen.
"Sozial, auch nach der Wahl!"
Dafür werden uns jetzt im Landtag NRW mit einer starken Elf einsetzen.
Mit freundlichem Gruß
Rüdiger Sagel |
|  | | | LINKE vor Landesparteitag: Koalitionsvertrag ist unkonkret und nebulös
Vor dem morgigen Landesparteitag der LINKEN in Leverkusen kritisiert der Delegierte und Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel den Koalitionsvertrag von SPD und GRÜNEN. "Insgesamt ist der Koalitionsvertrag kein wirkliches Zeichen für einen tatsächlichen Politikwechsel. In NRW, wo nach der ideologischen CDU/FDP "Privat vor Staat" Politik ein neuer Aufbruch angesagt wäre, bleibt vieles zaghaft." Mehr ... |
|  | | | Verfassungsschutzüberwachung: Sagel fordert Entschuldigung von Minister Laschet
Minister Laschet muss sich jetzt öffentlich bei mir entschuldigen, denn er hat in der Plenarsitzung des Landtags die Unwahrheit gesagt, als er mir vorwarf, ich würde vom Verfassungsschutz beobachtet, fordert der stv. Fraktionsvorsitzende Rüdiger Sagel der Fraktion DIE LINKE eine Klarstellung des CDU-Abgeordneten. Mehr ... |
|  | | | SPD und Grüne müssen sich bewegen - Keine weiteren Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich
Die Vorschläge zur Haushaltssanierung sind unausgewogen, nicht akzeptabel und weitgehend unsozial, kritisiert der Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel (LINKE) und Sprecher im münsterschen Sozialausschuss die Sparvorschläge der CDU. "SPD und Grüne werden jetzt Farbe bekennen müssen, wie sie den Politikwechsel in schwierigen finanziellen Zeiten konkret umsetzen wollen, denn eine blinde Gefolgschaft wird es zukünftig nicht geben", kritisiert Sagel insbesondere die SPD, die im Bundestag CDU und FDP für das Sparpaket bereits eine Zusammenarbeit anbietet. Mehr ... |
|  | | | Von der "Derzeit" in die "Jetztzeit"
Der letztlich überraschende Sinneswandel der SPD-Vorsitzenden Hannelore Kraft leitet jetzt einen "Regierungswechsel" in NRW ein, der fast schon am Horizont zu verschwinden drohte. Es muss sich aber erst noch erweisen, ob dies auch ein Aufbruchssignal für einen tatsächlichen und immer wieder angekündigten "Politikwechsel" ist. Denn noch vor wenigen Tagen hatte Kraft unter dem Slogan "Politikwechsel aus der Opposition" und um "glaubwürdig" zu bleiben fast die gesamte NRW-SPD Basis in mehreren Regionalkonferenzen mit hochfliegenden Erwartungen und unter großem Jubel auf die Bäume getrieben, um dann doch - und nur mit der Parteispitze abgestimmt - innerhalb von Stunden genau das Gegenteil zu verkünden und von der Opposition auf die Regierungsbank zu wechseln. Mehr ... |
|  | | | Keine weiteren Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich!
Die Haushaltskürzungen sind unausgewogen, nicht akzeptabel und unsozial, kritisiert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion die LINKE im Landtag NRW, Rüdiger Sagel, die Sparvorschläge von CDU und FDP. Mehr ... |
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| Kommunale Finanzsituation |
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| Der Mauerbau von Düsseldorf |
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