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Meldung vom 19.09.2007

F?r West LB alle rechtlichen Optionen pr?fen!

"Die weitere Perspektive der West LB muss auch die Pr?fung des Erhalts als eigenst?ndige Landesbank und alle ?ffentlich-rechtlichen Optionen beinhalten" fordert der fraktionslose Landtagsabgeordnete R?diger Sagel. Damit widerspricht er auch Forderungen von SPD und Gr?nen nach einer raschen Fusion mit anderen Landesbanken.

"Einer Privatisierung oder einer Vertikalisierung der West LB ist eine deutliche Absage zu erteilen. Stattdessen m?ssen alle ?ffentlich-rechtlichen Optionen erwogen werden.

Zun?chst gilt es aber vollst?ndige Transparenz ?ber alle Vorg?nge im Zusammenhang mit den 600 Millionen Euro Verlust herzustellen. Die Informationspolitik von Ministerpr?sident R?ttgers und Finanzminister Linssen ist aufs Sch?rfste zu kritisieren, denn es ist nicht nachvollziehbar, warum zwei Vorstandsmitglieder, Vorsitzender Thomas Fischer und Risikovorstand Mathijs van den Adel, ihres Amtes enthoben wurden und drei weitere im Amt geblieben sind. Die Rolle, die Aufsichtsratsvorsitzender Rolf Gerlach in dem Finanzskandal spielt, wird immer dubioser und es ist auch nicht klar, seit wann Finanzminister Helmut Linssen ?ber den Verlust informiert war. Das fragw?rdige Krisenmanagement ist mittlerweile durch zahlreiche Presseberichte und eigent?mliche Personalentscheidungen belegt."


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